Steigerung der Effizienz
des mathematisch-
naturwissenschaftlichen
Unterrichts
       
    LINUX als Primary-Domain-Controller (PDC) mit SAMBA  
         
     
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"Steigerung der Effizienz des mathematisch- naturwissenschaftlichen Unterrichts"

blk@blk.mat.uni-bayreuth.de

© 2001

     

 

SAMBA

Im folgenden beschreibe ich den Aufbau der smb.conf auf der Linux-Seite und anschließend die Konfigurationsschritte auf der Windows9x-Seite

Ich weise ausdrücklich darauf hin, daß der PDC in einem Windows9x-Netzwerk arbeiten soll. Mit NT-Clients gibt es noch größere Schwierigkeiten.

Im ersten Teil der Dokumentation habe ich bereits ankeküdigt, daß man mit Hilfe von Samba einen Novell- oder NT-Server ersetzen kann. Nun werde ich detailliert beschreiben, wie man diesen zu einem Vollwertigen PDC ausbauen kann.

Der Linux-Server erhält u.a. folgende Aufgaben:
  1. Zentrale Verwaltung der Paßwortdatenbank
  2. Zentrale Verwaltung der Benutzerrechte
  3. Zentrale Verwaltung der Benutzerprofile für die Windows-Rechner (z.B. Icons und Startmenü)

  4. Zentrale Verwaltung der Anwendungprogramme und der Benutzerdaten
  5. Der SAMBA-Server kann als Druck-Server eingesetzt werden.

Um die oben genannten Ziele zu erreichen, muüßen erst alle Benutzer auf dem Server eingetragen werden. Jeder bekommt automatisch sein HOME-Verzeichnis. Die Benutzerrechte werden wie unter Linux üblich vergeben.
Nun muß die smb.conf entsprichend angepaßt werden. Danach sind noch einige Einstellungen bei den Win9x-Clients zu machen.

Haben Sie nun die beiden genannten Punkte erledigt, so müßen Sie noch unter Windows mit einem Editor eine Datei logon.bat schreiben und im Verzeichnis netlogon auf dem Server abspeichern. Darin werden Netzlaufwerke verbunden und die Zeit im Netzwerk synchronisiert.

Jetzt geht es daran, mit dem Programm Poledit von wichtige Einstellungen vorzunehmen. Achten Sie darauf, daß nicht jeder Benutzer damit arbeiten kann. Dies errichen Sie beipielsweise, indem Sie es auf einem geschützten Verzeichnis auf dem Server (z.B. unter /root) ablegen. Die erzeugte Datei config.pol legen Sie in netlogon (schreibgeschützt) ab.

 

 

    Klaus Märker

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